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Dichtband mit Stahlseileinlage

Fertigungsverfahren


Extrusion

Material


PAS-PU schwarz

Kunde


Hersteller von pneumatischen Linearantrieben

Bauteilbeschreibung, Einsatzumgebung, Funktion

In pneumatischen Linearantrieben kommen vermehrt kolbenstangenlose Pneumatikzylinder zum Einsatz. Die Verbindung zwischen dem Kolben und dem Anschlussstück wird durch ein zweiteiliges Dichtband abgedichtet. Die zwei Teile des Dichtbandes sind ineinander verhakt und werden vor dem Kolben getrennt und wieder zusammengedrückt. Das Prinzip funktioniert ähnlich wie ein Reißverschluss. Das Dichtband verhindert den Austritt der Prozessluft aus dem Zylinder.

Konstruktion, Materialwahl, Fertigungsverfahren

Das Dichtband muss folgende Anforderungen erfüllen: hohe Dichtheit in verhaktem Zustand, leicht zu trennen und wieder zusammenzufügen, geringer Reibwiderstand und geringer Verschleiß, keine Dehnung in Längsrichtung, hohe Flexibilität und Rückstellkraft, optimale Steifigkeit durch Stahlseileinlagen. Für das Dichtband wurde PAS-PU 90A TC gewählt, um die hohen Anforderungen an Verschleißfestigkeit, Elastizität und Beständigkeit gegen die eingesetzten Schmierstoffe erfüllen zu können. Die integrierte Stahlseileinlage sorgt gleichzeitig für eine hohe Dimensionsstabilität in Bewegungsrichtung. Das Dichtband wird zusammen mit der Stahlseileinlage extrudiert und in einem eigens entwickelten Kalandrierverfahren exakt auf die Querschnittsform gebracht.

Besondere Kundennutzen

  • hochpräzises Profil durch spezielles Herstellungsverfahren
  • bewährtes Dichtsystem
  • für verschiedene Kolbendurchmesser geeignet
  • hoch verschleißfest
  • endlos hergestellt, daher für alle Längen geeignet
  • einfach zu konfektionieren